Tankini

Der Tankini ist eine Unterform des Bikini. Hierbei wird Stoff verdeckt, wodurch das Gesamtbild weitaus verhüllter wirkt, als bei einem Bikini.

Auch der Tankini ist ein Zweiteiler, jedoch kommt es auf den Schnitt des Modells an, ob die Trennung nur physisch ist, oder auch optisch durchgeführt wird und zwischen Oberteil und Höschen Haut zu sehen ist. Ein Tankini wird nur von Damen getragen.

Tankini von je suis

Tankini von je suis | Foto: albamoda

Während die Unterteile dem der Bikinis gleichen und von Minikini oder String bis hin zu Hot Pants in der Bedeckung durch Stoff reichen, entsteht die Variation durch das Oberteil. Hier gleicht der Schnitt einem Tank-Top und ebenso vielfältig wie hier die Modelle sind, sind auch die Schnitte beim Tankini.

Meist werden Spaghettiträger gewählt, ob jedoch Push-Up Oberteile gewählt werden, Cups oder Neckholder zum Einsatz kommen, bleibt dem Designer vorbehalten.

Auch die Frage ob eng anliegend oder luftig weite Gestaltung des Stoffs über dem Bauch wird so entschieden, dass es zur gesamten Kollektion passt.

Sportliche Varianten sind zumeist einfarbig gestaltet und verfügen über weniger Details. Modebewusste Frauen setzen häufig auf aufwendige Drucke und einige verspielte Accessoires wie Schleifen, Ziernähten, Ringen oder Knöpfen. Der große Vorteil der Tankinis liegt darin, dass überflüssige Pfunde oder andere körperliche Probleme leicht durch das Oberteil kaschiert werden können.

Auch bei Mädchen oder Frauen, die eine sportlich kleine Oberweite haben, ziehen den Tankini oft dem Bikini vor, um eine Konzentration der Blicke auf ihr Dekolleté zu vermeiden.

Entsprechend der weiten Möglichkeiten der Kaschierung mit Tankinis gibt es auch eine breite Auswahl an Modellen. Sie sind sowohl Online als auch in Ladengeschäften erhältlich und gehören mittlerweile zu den Klassikern der Bademode.

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