Rip Curl
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Rip Curl wurde ursprünglich 1969 in Australien zur Produktion von Sufbrettern gegründet und gehört mittlerweile zu den größten Unternehmen weltweit, wenn es um Surfen und Beachwear geht.
Ein Jahr nach der Eröffnung in Torquay, Australien, beschlossen die Firmengründer Doug Warbrick und Brian Singer ihr Sortiment um Neoprenanzüge zu erweitern. Bisher gab es nur Tauchanzüge, die nun auch für die Nutzung auf dem Surfbrett umgewandelt wurden. Da Rip Curl zu den ersten Unternehmen gehörten, die Neoprenanzüge zum Surfen anboten, stieg schnell das Ansehen und der Erfolg in der Surferszene. Diesem Erbe sieht Rip Curl sich auch heute noch verpflichtet und hat einen seiner Schwerpunkte in Beachwear gesetzt.
Seit 2005 ist mit Mountainwear ein weitere wichtiger Absatzmarkt für Rip Curl entstanden, die mit dieser Mode vor allem Snowboarder und Skifahrer ansprechen.
2010 hatte die Surfer-Marke in Europa 85 Stores, in denen die Mode vertrieben wurde. In den kommenden Jahren sollen pro Jahr zwölf weitere Läden sowie weitere Vertriebskanäle hinzukommen. 3.200 Fachhändler weltweit verkaufen die Mode und Zubehör von Rip Curl. Dabei wurde 2010 etwa ein Umsatz von knapp 280 Millionen Euro erreicht; in Europa etwa 100 Millionen Euro.
Besonders erfolgreich ist die Swim- und Beachwear der Surfermarke. Sei es, weil man ebenso cool aussehen möchte, wie die Surfer Australiens oder weil der Style einfach gefällt und der Lebenseinstellung des Trägers entspricht. Das Sortiment fällt durch den lässigen Surferstil auf, der sich quer durch das Sortiment zieht und mittlerweile auch die Einflüsse der Snowboarder aufgenommen hat.
Schuhe, Oberbekleidung, Taschen, Accessoires, Neoprenanzüge, Boardshorts sowie eine große Auswahl an Bademode fallen durch ihre farbenfrohen Design und den lässigen Schnitt auf, der besonders bei der Jugend oder Junggebliebenden ankommt. Knappe Bikinis und frech geschnittene Badeanzüge fallen durch ihre farbenfrohen Kombinationen und Muster auf.
Statt einer Bikinihose kann Frau aus verschiedenen Boardshorts die Hose für den Tag auf dem Surfbrett oder am Strand wählen. Einige sind knapp und sexy geschnitten, andere etwas länger. Auch Männer finden bei Rip Curl Swimwear. Eine große Auswahl an Boardshorts in verschiedenen Längen, Mustern und Farben steht zur Verfügung.
Die Ware wird über den gut sortieren Onlineshop, Stores oder Fachhändler weltweit vertrieben.