Nike
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Der weltweite Erfolg des Sportherstellers Nike war von Beginn an stark an prominente Sportler gebunden. Gegründet wurde es 1964 in den USA von dem Leichtathletiktrainer Bill Bowerman und Phil Knight. In den ersten Jahren firmierte das Unternehmen unter dem Namen Blue Ribbon Sports und vertrieb Sportschuhe.
1971 nannte es sich in den heutigen Namen Nike um und produzierte eigene Schuhe. Ein Jahr später kam die erste Kollektion auf den Markt.
Bekannt in Europa wurde Nike durch einen Vertrag mit dem Leichtathleten Steve Prefontaine, der bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München startete. Durch ihn wurden andere Läufer auf seine Nike-Schuhe aufmerksam. Sechs Jahre später waren Nike-Schuhe auch für jedermann im Handel erhältlich.
Der endgültige Durchbruch gelang jedoch erst 1984 als der Basketballer Michael Jordan unter Vertrag genommen wurde und eine gemeinsame Kollektion mit dem Namen Air Jordan auf den Markt kam. 2,6 Milliarden US-Dollar Umsatz soll Nike dem Basketballstar zu verdanken haben. Bereits Ende der 80er-Jahre wird Nike der führende Sportartikelhersteller weltweit und ist es bis heute.
1994 sponsorte Nike die Fußballweltmeister aus Brasilien, 1995 schließlich Tiger Woods, der damals noch ziemlich am Anfang seiner Karriere stand. Auch der Radrennfahrer Lance Armstrong ließ sich von Nike ausrüsten. 2003 kaufte Nike für 305 Millionen US-Dollar die Marke Converse.
Seit 1990 wurden Nike-Kaufhäuser in den USA, Frankreich und England eröffnet. Seit 1999 darf auch Berlin ein deutsches Niketown sein Eigen nennen. Bill Bowerman starb 1999. Ihm zu Ehren brachte Nike 2001 die “Bowerman-Series“, eine Laufschuh-Kollektion, heraus, die seitdem wiederholt aufgelegt wurde.
Phil Knight kündigte 2004 seinen Platz im Vorstand. Seit 2006 ist Mark Parker Chief Executive Officer des erfolgreichen Unternehmens.
Die Bademode von Nike zeichnet sich vor allem durch seine sportlichen Schnitte aus. Die Badeanzüge und Bikinis machen durch die gute Passform sowohl am Strand als auch im Schwimmbecken bei Wettkämpfen eine gute Figur. Klassische Formen, modische Farben und Muster finden zahlreiche Anhänger dieser Beachwear.
Auch Männer können unter verschiedenen Modellen klassischer Badehosen, aber auch Badeshorts oder Kastenbadeshorts wählen. Neben der Bekleidung bietet Nike weitere Produkte wie Badekappen oder Schlappen an, die vor allem Sportler ansprechen. Auch Handtücher und Taschen sind bei dieser Klientel aber auch beim Freizeitschwimmer sehr beliebt.